 

Internationale Jugendbegegnung
"Mit Brett und Stein für Toleranz. Europäisches Jahr der
Kreativität und Innovation“
mit Teilnehmer/innen aus Deutschland, Russland (Kaliningrad),
Ungarn, Polen, Weißrussland, Estland, Lettland und der Ukraine
vom 15.03. bis 24.03.2009
Mit der Internationalen Jugendbegegnung "Mit Brett und Stein für Toleranz.
Euro-
päisches Jahr der Kreativität und Innovation" gelang es umfassend und
sicher, Ziel-
stellungen, wie sie sich aus den inhaltlichen Schwerpunkten des Kinder- und
Jugendplanes des Bundes, insbesondere hinsichtlich der Entwicklung eines
euro-
päisch-demokratischen Selbstverständnis Jugendlicher bei gemeinsamer Ausrichtung
auf
europäische Wertorientierungen (demokratisches Wertebewusstsein) und im
Kontext
der Förderung individueller Fähig- und Fertigkeiten im Stigma des
Ganzheit-
lichen,
bei ausgewogener Gruppendynamik in der wechselseitigen Bedingtheit von
Konsens
und Dissens im Programmdetail ergeben, praktisch umzusetzen.
Bereits in den Phasen der langfristigen Vorbereitung kam es zwischen den
Partner-
organisationen zu Absprachen und zur pragmatischen
Programmdiskussion.
Hierbei war der urban-social gGmbH, vor allem auch bei Nutzung
partnerschaftlicher
Kontakte zum Verein für das Brettspiel Dame e. V. Korbach (Hessen) und zum
Europäischen Damespiel-Verband (EDC), die Ausrichtung auf das kreative und
innovative Moment im Kontext von Partizipation und Erlebbarkeit des
Programms in
der Gesamtheit seiner Inhalte, wichtig.
Kontakte: Kennenlernspiele („Netz der Freundschaft“, „Euro-Kreisel“) zur
Eröffnungsparty der
Jugendbegegnung
Betreuer/innen-Beratung zur Programmabsprache
Die jederzeit vordergründige Dominanz des europäischen Begegnungscharakters
erwies sich als entscheidendes Stimuli der Partner, im Kontext einheitlicher
Pragmatik zum Ziel und den verbindlichen Inhalten der Maßnahme.
Die Gestaltung der Begegnung konzentrierte sich in der Einheit seiner
„Projekte
im Projekt“ auf das eigentliche, vordergründig inhaltliche Ziel, mit der
bewussten
Teilhabe und Partizipation am Programmalltag den interkulturellen und –disziplinä-
ren Dialog zu forcieren und sich hierbei an integrativen Momenten
auszurichten,
die sich bewusst auf traditionelle Formen des fairen Leistungsvergleichs und
der
direkten und unmittelbaren Kommunikation, beziehen.
Hierbei kam dem Brettspiel – als kommunikativer Alternative/Ergänzung zur
allge-
genwärtigen elektronischen, audiovisuellen Medienwelt – eine besondere (aber
längst nicht alleinige) Bedeutung zu.
Als wesentlich nachhaltig erwies sich das tägliche „Spiel“ in seiner
Ambivalenz von
Animation und Kommunikation (z. B. Animation/Kommunikationsspiel beim
Parlamentsspiel/Bundesrat; Kommunikation/Animation beim „Europäischen
Jugend-
parlament“; interdisziplinäre und multiflexible Methoden in der Anwendung
von
Animations- und Kommunikationsspielen, Motivation und Mobilisation im
Kennen-
lernspiel).

Citytour Berlin: Erklären, um zu verstehen. Oben: Versuch
eines Gruppenbildes
Zweite Reihe links: Denkmal für die von den Nazis verfolgten Homosexuellen.
Rechts: Vor dem Bundesrat. Parlamentsspiel
Unten: Während der Citytour

Mit dem Programm ist es sehr gut gelungen, demokratisches Miteinander,
Toleranz
und das Bekenntnis zur bürgerschaftlichen Initiative zu artikulieren und
hieraus
Konsequenzen für gegenwärtiges wie künftiges gesamteuropäisches Engagement
zu entwickeln.
Die multilaterale Jugendbegegnung "Mit Brett und Stein für Toleranz.
Europäisches
Jahr der Kreativität und Innovation" hatte sich verstärkt und in ihrer
eindeutigen
Ausrichtung auf Inhalte und Formen der interkulturellen Aktion zu
konzentrieren.
Diese Aufgabe gelang und hat mit den Programminhalten eine z. T. neue
Programm-
qualität erhalten.

Gehört immer wieder ins Programm: Toleranztraining Taekwondo
mit dem Vizepräsidenten
des Berliner Taekwondo-Verbandes, Fred Gierschner und seinen Übungsleitern
In allen Programmphasen wurde der interkulturelle und –disziplinäre Dialog
zwischen
den Teilnehmer/innen herausgefordert/gefördert und entsprechende Synergien
als
aktivierende Momente des gestaltenden Miteinander in der bewussten
Partizipation
der jeweiligen Situation und bei beabsichtigter, zunehmender Auflösung der
anfäng-
lichen Gruppenkonstellation, freigesetzt. In der Motivation zur
Programmaktion
wurde von vornherein auf den souveränen Wettstreit der Ideen, auf den
kontroversen Meinungsstreit und auf die bürgerschaftlich engagierte Aktion
im Detail der Wahr-
nehmung des ganzheitlichen Erlebens, im individuellen als auch im
gemeinschaft-
lichen Kontext und bei kritischer Reflexion der eigenen Wahrnehmung als
junge
Multiplikator/innen in einem „Europa der Jugend“, orientiert.
Beliebt: Animations- und Kommunikationsspiele
Bereits in der langfristigen Vorbereitung, partnerschaftlichen Diskussion
und letztlich
auch in der Umsetzung der Programminhalte konzentrierte sich die
urban-social
gGmbH vor allem auf die in der Entscheidung des Europäischen Parlaments und
des Rates zum „Europäischen Jahr der Kreativität und Innovation (2009)“ in
„Ziele“
(Artikel 2) deklarierten Schwerpunkte.
Die Konvergenz dieser Schwerpunkte in der Systematisierung der
Funktionalität des
Hauses „Pro-social“ der urban-social gGmbH als internationaler Bildungs- und
Begegnungsstätte und der eindeutige Bezug zum Dialog mit den
Partnerorganisa-
tionen/-einrichtungen im Kontext gemeinsamer europäischer Ausrichtung
insbeson-
dere
in der Jugendarbeit, hatte direkten und unmittelbaren Einfluss auf die
Ziel-
stellung
und Programmgestaltung. Diese Tatsache wurde so auch von den Partnern
wahrgenommen und gemeinsam, positiv und vor allem nachhaltig multiplikativ,
beeinflusst.
Euro-Toleranzparty im Jugendklub „Mehrweg“: Mia mit ihrem
vielsprachigem Songprogramm
Unten: Russisch-Deutscher Hip-Hop für Toleranz aus Marzahn-Hellersdorf; Die
HipHop-Crew C.N.R.C.

Für die Jugendlichen selbst eröffnete sich mit der Begegnung und seinen
Inhalten,
unabhängig nationaler/regionaler Besonderheiten, eine neue und vor allem
verbin-
dende Sicht auf die eigene europäische Identität. Mit dem allgemeinen
Anspruch auf
Toleranz und Akzeptanz wuchs gleichsam das Interesse an Ideenaustausch und
nachhaltiger Freundschaft.
Mit der Methode des zyklischen Aufbaus von Höhepunkten im Programmablauf
gelang
es gut, die Erkenntnis von gleichberechtigter Gemeinschaft und
Zusammengehörig-
keit, die ständige Auseinandersetzung mit dem/der Anderen sowie das
Verständnis
und Begreifen des Andersseins (Andersleben, Andersdenken, Anderslieben;
Toleranz
und Akzeptanz) als Bereicherungen individueller Lebenswelten und –auffassungen
(Kultur, Religion, Beziehungsverhältnisse, Welt(an)sichten) zu forcieren.
Im Mittelpunkt gemeinsamer Aktion und Partizipation standen Wirkungen, die
sich
in der Erkenntnis und im Bekenntnis zu Toleranz und Akzeptanz, für
Verständigung
und Kommunikation, im bilateralen Dialog, in der Teamfähigkeit und in den
indi-
viduellen Befindlichkeiten im täglichen Miteinander (als eigentliche Akteure
des
Projekts), nachhaltig kompensierten.
Kreativ- und
Innovationsprojekt: „Wir präsentieren Euch Euer Land, Eure Stadt“

Die Bezugnahme auf die praktische Erlebbarkeit eines, auf gemeinsame
europäische
Werte konzentrierten und in der Komplexität von Inhalt und Methode auf die
Aus-
prägung europäisch-demokratischen Selbstverständnisses gerichteten gemein-
samen Programmalltags, fand im freien und souveränen Wettstreit der Ideen
sowie
in der Übereinstimmung und Kontroverse im fairen Leistungsvergleich, der
Symbiose
von Information, Kommunikation, Partizipation und Interaktion, seine
Bestätigung.
Mit dem Anspruch an die Inhalte und das Niveau des Programms verband sich
gleichsam die Aufgabe nach motivierender Aktion durch Spaß und unterhaltsame
Formen in der gruppendynamischen Gemeinsamkeit.

Gedenken am Stein für die von den Nazis ermordeten Sinti und Roma auf dem
Parkfriedhof Marzahn
Die urban-social gGmbH setzte in der Programmorientierung neben den
bewährten
Formen des Kommunikationsspiels (Kennenlernen und Gemeinsamkeiten erleben,
mehr erfahren über den/die Andere/n, Europa „entdecken“, Regionen
„ergründen“)
sowie des Toleranz- und Motivationstrainings (Leistungsvergleiche in
Kreativ- und
Innovationswettbewerben) vor allem auch auf methodisch-didaktische Ansätze
im
Bereich des interkulturellen Lernens.
Parlamentsspiel „Europäisches Jugendparlament“. Unten:
Vorschläge für ein "Europa der Jugend" (rechts
im Bild: die Jugendstadträtin des Bezirks Marzahn-Hellersdorf, Dr. Manuela
Schmidt)


Eine besondere Aufgabe kam im Kontext der Programmgestaltung dem Brettspiel
zu
(„Mit Brett und Stein für Toleranz …“).
Im Leistungsvergleich im Dame-Spiel gelang es, einen großen Teil der
Jugendlichen
für eine bislang unbeachtete bzw. neue Form innovativer Freizeitgestaltung
zu
begeistern und, über das bilaterale Zusammentreffen beim Spiel, ins Gespräch
zu
kommen. Das Spiel selbst erwies sich hier oft lediglich als Mittel zum
Zweck,
einander zu nähern und über Sprachbarrieren hinweg in den direkten, vielfach
uner-
lässlichen, Dialog zu kommen, Kontakte zu knüpfen und zu gemeinsamen
Interessen
zu finden. Einige Mädchen und Jungen fanden im Brettspiel eine neue
Leidenschaft
und werden über entstandene Freundschaften auch weiterhin im Spielkontakt
bleiben.
Motivierend für die Teilnahme am Damespiel wirkte auch das Engagement des
Euro-
päischen Damespiel-Verbandes und die Bezugnahme des Vorsitzenden des Vereins
für das Brettspiel Dame e. V. und Präsidiumsmitgliedes des Europäischen
Dame-
spielverbandes, Jan Zioltkowski, auf den Charakter des fairen, innovativen
Leistungs-
vergleichs im Brettspiel („Brett und Stein haben auch heute, im Zeitalter
von Compu-
tertechnik, mp3-Player und Handy, eine europäische Dimension. Jeder Spielzug
eröffnet neue Möglichkeiten der Diskussion und regt zum Denken an. Wer sich
im
Spiel am Brett versteht, wird auch mit den technischen Neuerungen unserer
Zeit und
mit den Menschen neben sich besser klarkommen …“).
Kreativ: Programme und Präsentationen zum Nationalitätenabend
Die Aktionen „Rund ums Brettspiel“, einschließlich des Dame-Turniers um den
Pokal
der urban-social gGmbH, erwiesen sich in ihrer Einordnung als „Projekt im
Projekt“
m Gesamtprogramm der Jugendbegegnung als nützlich und konstruktiv. Sie
unterstützten letztlich die weiteren inhaltlichen und methodischen
Komponenten im
Zusammenhang mit der Zielstellung. In der Vorbereitung des Programms setzte
die
urban-social gGmbH auf Vielfalt und spezielle, interkulturelle Komplexität
und Dyna-
mik in der Einheit von Innovation, Nachhaltigkeit und Aktion im Zusammenhang
mit
der Programmgestaltung im Einzelnen sowie dem nachhaltigen und, vor allem
auch
bewussten, Erleben des Alltags in der Gesamtheit der Begegnung:
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Animation- und Kommunikation im alltäglichen Spiel ums
Kennenlernen →
um die Verdichtung von Informationen → zur Annäherung und Nähe → zur
Freundschaft
Situationsspiele, Rollenspiele, Gruppen- als Integrationsspiele;
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Interaktive Aktionsspiele in multilateraler Teamkonstellation
und bei innovati-
vem Gruppenauftrag;
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Kreativspiele (Projekt im Projekt; „Wir präsentieren Euch
Euer Land, Eure Stadt.
Wir über Euch, Ihr über uns.“
[Kommunikation, Information, künstlerische Darstellung, Interpretation
und
Präsentation …]);
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Demokratiespiele
Parlamentsspiel
Der Weg von der bürgerschaftlichen (Jugend-)initiative zur Europäischen
Gesetz-
gebung;
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Europäisches Jugendparlament
Gast: Bezirksstadträtin für Jugend, Dr. Manuela Schmidt
Vorschläge der „Länderfraktionen“, vorgetragen durch deren
„Sprecher/innen“:
Herausgabe von Newslettern und periodischen Zeitschriften mit
Hinweisen auf
Aktionen und Förderprogrammen eines Europäischen Jugendparlaments;
Herabsetzung des aktiven und passiven Wahlalters zum Europaparlament auf
16 Jahre;
Installation eines erweiterten Europäischen Jugendparlaments mit Mädchen
und
Jungen auch aus Nicht-EU-Ländern (Russland, Weißrussland) bei
entsprechen-
der Ausstattung (Medien, Arbeitsräume, finanzielle Ausstattung);
Gleichstellung aller in der EU erworbenen Studienabschlüsse und Qualifi-
kationen ohne die Möglichkeit nationalstaatlicher oder regionale
Einschränkun-
gen oder Reglementierungen;
Generelle Reisefreiheit im Rahmen der Teilnahme an internationalen
Programmen
im Jugendaustausch (Wegfall der Visapflicht für Jugendliche aus
Nicht-EU-Län-
dern);
Europäischer Jugendreisepass für TN am Jugendaustausch (als „Ersatz“ für
Visum und als Souvenir);
Auf lange Sicht: Wegfall von Staatsbürgerschaften zugunsten einer frei
gewählt-
en Euro-Bürgerschaft;
Europäische Koordinierungsstelle für lokale/regionale/nationale
Jugendinitiativen;
Europäische Meinungs- und Pressefreiheit, die über jedem nationalem
Recht
steht und Jugend im Austausch besonders schützt;
Fördermaßnahmen auch
für
Jugendaustausch mit „kleinen“ EU-Staaten (z. B. Estland);
Schaffung eines Deutsch-Baltischen Jugendwerkes;
Preisermäßigungen bei bestimmten Programmkosten im Jugendaustausch
(z. B. öffentlicher Nahverkehr bei Gruppennutzung, Eintrittsgelder);
Unkomplizierte Fördermodalitäten für Aktionen regionaler
Jugendinitiativen.
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Gestaltung eines interkulturellen Nationalitätenabends durch
die Gruppen
(National- und Regionalkulturen im Tanz, Lied und in der Präsentationen
…
eigene Sichten auf Europa);
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Gruppenempfänge in Botschaften sowie Besuch des Deutschen
Bundestages;
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Auseinandersetzung mit deutscher Geschichte im
Geschichtsexkurs.
Führung durch den Marzahner Parkfriedhof und Ehrung der Opfer des
deutschen
Faschismus (sowjetisches Ehrenmal, Gedenkstein und -stele für die Opfer
von
Zwangsarbeit, Gedenkstein Sinti und Roma, Gedenkstein für die deutschen
Opfer des Faschismus …);
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Europa-Toleranz-Party im Jugendklub „Mehrweg“ mit Programmen
(Deutsch-Russische HipHop-Crew mit „Integrations“-Programm), Animations-
und Kommunikationsspielen;
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Charlotte von Mahlsdorf - Ein Leben für die Toleranz: Besuch
des Gründerzeit-
museums Biesdorf;
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Nutzung von Möglichkeiten der interkulturellen und –aktiven
Gemeinsamkeit in
verschiedenen Jugendfreizeiteinrichtungen;
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Ein Leben für Toleranz: Charlotte von Mahlsdorf. Besuch des
Gründerzeitmuseums Mahlsdorf. Foto rechts: Toleranzparty
Ausnahmslos alle Teilnehmer/innen an
der Jugendbegegnung partizipierten von der
Möglichkeit, mit Jugendlichen aus anderen Ländern zusammentreffen zu können,
sich mit ihnen auszutauschen, europäische Befindlichkeiten zu artikulieren
sowie
im Verlaufe und im Ergebnis der Maßnahme zu Kontakten und dauerhaften
Freund-
schaften zu kommen.
... mit Brett und Stein für
Toleranz ...

Plakat zur Jugendbegegnung (als jpgDatei;
Original DIA A0 - reduziert auf DIN A4)
Hans-Jörg Muhs
urban-social gGmbH
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