




















urban-social gGmbH
eingetragen im HRB 67969 beim
Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
Bankverbindung: Berliner Bank AG,
Swift-Code: DEUTDEDB110
BLZ: 100 708 48,
IBAN: DE39100708480523282200
Kto.-Nr.: 5 232 822 00
Steuernummer ab 01.07.02:
27/602/52107 |

 
Über die Projektarbeit realisiert das Haus "Pro-social" einen wesentlichen
Teil
seines Anspruchs, als Bildungs- und Begegnungsstätte gleichsam
Chancengleichheit und interkulturellen Dialog in gemeinsamer Aktion
Jugendlicher
zu fördern.
Hierbei nutzt die urban-social gGmbH Kontakte und Kooperationen zu/mit
Schulen,
Jugend-, Kultur-, Sozial- und Bildungseinrichtungen in- und außerhalb der
Region
und im europäischen Verbund mit Einrichtungen der Jugendsozialarbeit.
In den Jugendprojekten der urban-social gGmbH bringen sich junge Menschen in
ihren Aktionen, Kampagnen, Ideen und Initiativen selbst ein, begreifen sich
als Teil
bürgerschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen,
Engagements.
Motivation und Engagement, Partizipation sowie Dialog- bzw. Kommunikations-
bereitschaft verbinden sich mit der Identität auf das konkrete Umfeld/die
Umwelt,
mit Emanzipation, Authentizität und Selbstbestimmung.
Die Projektbestimmung richtet sich auf gesellschaftsrelevante, lokale,
regionale
und europäische Themen (bürgerschaftliches Engagement, Bürgergesellschaft
und Demokratie, Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit).
Hieraus leiten die Jugendlichen letztlich auch konkrete Inhalte und Formen
ihrer
Projektarbeit ab.
Einen wesentlichen Teil der Projektarbeit realisiert die urban-social gGmbH
über
Programme im bi-, tri- und mutilateralen Jugendaustausch,
die Arbeit mit
Multiplikator/innen
und im Kontext des europäischen
Erfahrungsaustausches
mit
Partnereinrichtungen.
Für die angestrebte
Verbindung von Jugend und Projekt ergeben sich
als innovativer und freizeitspezifischer Anspruch an das konkrete Erlebnis &
Ergebnis im partizipativen Miteinander und in der Relevanz des
Bildungsanspruchs
des Hauses „Pro-social“
thematische und inhaltliche Bezüge zum
Leben,
zum Denken und Tun als junge Europäer/innen, zur Abgrenzung gegen Rechts-
extrem und Fremdenfeindlich, zu Toleranz und Anderssein, zu Akzeptanz und
Chancengleichheit, für interkulturellen Dialog und Austausch der Ideen ...
Bereits in der Gründungsphase der urban-social gGmbH und den hiermit
verbundenen
Anfangsjahren des Hauses "Pro-social" galt dem Jugendprojekt als
einer Form
interkultureller Gemeinsamkeit besonderes Augenmerk.
So realisierten
Berliner
Jugendliche verschiedener Nationalität, in gemeinsamer
künstlerischer
Kreativität
mit Student/innen aus Barcelona und unter Anleitung der Künstler
Christine Gersch
und
Igor Jerschow, im Jahre 2001 den viel beachteten
Skulpturengarten
("Lebenslinien")
entlang der gesamten Fassadenseite des Hauses "Pro-social".
Auch bei der weiteren Projektarbeit mit Jugendlichen konzentrierte sich die
urban-social gGmbH auf den konzeptionellen Rahmen und die inhaltliche
Gestaltung
der Schwerpunkte:
Jugendliche mit und ohne
Migrationshintergrund in Marzahn-Hellersdorf.
Integration ist angesagt. Eine® für alle, alle für Eine(n).
Urbane
Jugendkulturen als Prozess translokaler und migrationsrelevanter
Aneignung im Haus "Pro-social" und im Bezirk.
Ein Standort, verschiedene
Kulturen. Marzahn-Hellersdorf und seine
Beziehung
zu anderen Kulturen.
Geschichte, Gegenwart und
Zukunft – Marzahn-Hellersdorf heute: zwischen
gestern und morgen.
Toleranz und
Internationalität im Haus „Pro-social“ als Teil des
multikulturellen
(Er-)Lebens Berlins.
Abgrenzung und
Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus, Gewalt und
Fremdenfeindlichkeit.
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gemeinnützige
Wohnheimgesellschaft mbh
Blumberger Damm 12/14
12683 Berlin
Geschäftsführung:
Dr. Jürgen Koch
Telefon: 030 / 56 29 26-0
Fax: 030 / 56 29 26 20
e-mail: info@pro-social.de

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