Das Haus "Pro-social", Berlin
mit seinen Jugendgäste-Etagen und Projekten
Blindenschrift:  Haus "Pro-social" Jugendgästeetagen und Projekte

 
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  AGB
 
  Impressum

  
urban-social gemeinnützige
  Wohnheimgesellschaft mbh
  Blumberger Damm 12/14
  12683 Berlin
  Geschäftsführung: Dr. Jürgen Koch

  Telefon: 030 / 56 29 26-0
  Fax: 030 / 56 29 26 20
  e-mail: info@pro-social.de


  urban-social gGmbH
  eingetragen im HRB 67969 beim
  Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
  
  Bankverbindung: Berliner Bank AG,
  Swift-Code: DEUTDEDB110
  BLZ: 100 708 48,
  IBAN: DE39100708480523282200
  Kto.-Nr.: 5 232 822 00
  
  Steuernummer ab 01.07.02:
  27/602/52107


Jugendprojekte

Über die Projektarbeit realisiert das Haus "Pro-social" einen wesentlichen Teil
seines Anspruchs, als Bildungs- und Begegnungsstätte gleichsam
Chancengleichheit und interkulturellen Dialog in gemeinsamer Aktion Jugendlicher
zu fördern.

Hierbei nutzt die urban-social gGmbH Kontakte und Kooperationen zu/mit Schulen,
Jugend-, Kultur-, Sozial- und Bildungseinrichtungen in- und außerhalb der Region
und im europäischen Verbund mit Einrichtungen der Jugendsozialarbeit.

In den Jugendprojekten der urban-social gGmbH bringen sich junge Menschen in
ihren Aktionen, Kampagnen, Ideen und Initiativen selbst ein, begreifen sich als Teil 
bürgerschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen, Engagements.
Motivation und Engagement, Partizipation sowie Dialog- bzw. Kommunikations-
bereitschaft verbinden sich mit der Identität auf das konkrete Umfeld/die Umwelt,
mit Emanzipation, Authentizität und Selbstbestimmung.

Die Projektbestimmung richtet sich auf gesellschaftsrelevante, lokale, regionale
und europäische Themen (bürgerschaftliches Engagement, Bürgergesellschaft
und Demokratie, Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit).
Hieraus leiten die Jugendlichen letztlich auch konkrete Inhalte und Formen ihrer
Projektarbeit ab.

Einen wesentlichen Teil der Projektarbeit realisiert die urban-social gGmbH über
Programme im bi-, tri- und mutilateralen Jugendaustausch, die Arbeit mit
Multiplikator/innen und im Kontext des europäischen Erfahrungsaustausches mit
Partnereinrichtungen.

Für die angestrebte Verbindung von Jugend und Projekt ergeben sich 
als innovativer und freizeitspezifischer Anspruch an das konkrete Erlebnis &
Ergebnis im partizipativen Miteinander und in der Relevanz des Bildungsanspruchs
des Hauses „Pro-social“ thematische und inhaltliche Bezüge zum Leben,
zum Denken und Tun als junge Europäer/innen, zur Abgrenzung gegen Rechts-
extrem und Fremdenfeindlich, zu Toleranz und Anderssein, zu Akzeptanz und
Chancengleichheit, für interkulturellen Dialog und Austausch der Ideen ...

Bereits in der Gründungsphase der urban-social gGmbH und den hiermit verbundenen
Anfangsjahren des Hauses "Pro-social" galt dem Jugendprojekt als einer Form 
interkultureller Gemeinsamkeit besonderes Augenmerk. So realisierten Berliner
Jugendliche verschiedener Nationalität, in gemeinsamer künstlerischer Kreativität
mit Student/innen aus Barcelona und unter Anleitung der Künstler Christine Gersch
und Igor Jerschow, im Jahre 2001 den viel beachteten 

Skulpturengarten ("Lebenslinien")

entlang der gesamten Fassadenseite des Hauses "Pro-social".

Auch bei der weiteren Projektarbeit mit Jugendlichen konzentrierte sich die
urban-social gGmbH auf den konzeptionellen Rahmen und die inhaltliche Gestaltung
der Schwerpunkte:

  • Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund in Marzahn-Hellersdorf.
    Integration ist angesagt. Eine® für alle, alle für Eine(n).

  • Urbane Jugendkulturen als Prozess translokaler und migrationsrelevanter
    Aneignung im Haus "Pro-social" und im Bezirk.

  • Ein Standort, verschiedene Kulturen. Marzahn-Hellersdorf und seine Beziehung zu
    anderen Kulturen.

  • Geschichte, Gegenwart und Zukunft – Marzahn-Hellersdorf heute: zwischen gestern
    und morgen.

  • Toleranz und Internationalität im Haus „Pro-social“ als Teil des multikulturellen
    (Er-)Lebens Berlins.

  • Abgrenzung und Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus, Gewalt und
    Fremdenfeindlichkeit.